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Gummi vs. Silikon: Werkstoffe für Dichtungen richtig bewerten

  • 11. Aug.
  • 7 Min. Lesezeit
Gummi vs. Silikon: Werkstoffe für Dichtungen richtig bewerten

Das Wichtigste in Kürze:


  • Bei Dichtungen entscheidet nicht nur die Werkstoffbezeichnung, sondern das Verhalten unter realer Druck-, Temperatur- und Medienbelastung.

  • ASTM D2240 erfasst die Durometer-Härte; der Druckverformungsrest beschreibt die bleibende Verformung nach anhaltender Druckbelastung.

  • Legen Sie vor der Materialauswahl Einsatzbedingungen, Geometrie, Prüfverfahren und Beständigkeitsanforderungen in einem klaren Lastenheft fest.


Eine Dichtung kann äußerlich einwandfrei wirken und im Betrieb dennoch ihre Funktion verlieren. Ursache ist häufig nicht ein Fertigungsfehler, sondern eine unpassende Kombination aus Werkstoff, Härte, Geometrie und Belastung. Genau deshalb lässt sich die Frage Gummi VS. Silikon nicht mit einer pauschalen Empfehlung beantworten.


Gummi VS. Silikon beschreibt die technische Auswahl zwischen unterschiedlichen Elastomerwerkstoffen für Dichtungen, Formteile und weitere flexible Komponenten anhand von Eigenschaften wie Härte, Druckverformungsrest, Temperaturverhalten, Medienbeständigkeit sowie Alterungs- und Wetterbeständigkeit.


Im Folgenden erfahren Sie, welche Kennwerte tatsächlich zählen, welche Unterlagen für die Entwicklung erforderlich sind und wie Sie eine wirtschaftlich tragfähige Lösung für ein Neuteil oder ein Bestandsprodukt vorbereiten.


Gummi VS. Silikon: Worauf es bei Dichtungen ankommt

Die richtige Entscheidung beginnt mit der Anwendung, nicht mit dem Materialnamen. Gummi und Silikon bilden keine einheitlichen Werkstoffgruppen mit identischem Verhalten. Innerhalb der Gummifamilien unterscheiden sich Eigenschaften je nach Rezeptur und Einsatzbereich erheblich. Silikon wiederum wird häufig dort eingesetzt, wo ein breiter Temperaturbereich, hohe Flexibilität oder besondere Anforderungen an das Bauteil relevant sind. Eine belastbare Auswahl braucht daher konkrete Betriebsdaten.


Erfassen Sie zunächst die mechanische Funktion der Dichtung. Muss sie einen statischen Spalt dauerhaft abdichten? Bewegt sie sich relativ zur Gegenfläche? Wird sie wiederholt montiert? Wirken Vibrationen, wechselnde Drücke oder eine konstante Vorspannung? Diese Fragen bestimmen, welche Eigenschaften stärker gewichtet werden.


Ebenso wichtig ist der Kontakt mit dem Medium. Öl, Kraftstoff, Reinigungsmittel, Wasser, Dampf oder chemisch aggressive Medien stellen unterschiedliche Anforderungen. Auch die Umgebung zählt: UV-Strahlung, Ozon, Feuchtigkeit, Abrieb und wechselnde Temperaturen beeinflussen die Eignung.


Für die technische Vorprüfung sollten Sie mindestens folgende Punkte dokumentieren:


  • Abmessungen, Toleranzen und Dichtspalt

  • statische oder dynamische Belastung

  • Einsatztemperatur und Temperaturwechsel

  • Kontaktmedien und mögliche Reinigungsprozesse

  • geforderte Härte, Rückstellfähigkeit und Oberflächenqualität

  • Montagebedingungen sowie Wartungs- und Austauschintervalle


Ein strukturiertes Lastenheft für die Produktentwicklung schafft dafür eine verlässliche Grundlage. Es verhindert, dass wichtige Randbedingungen erst nach der Musterprüfung sichtbar werden.


Gummi- und Silikonteile neben technischen Unterlagen und einer Metallvorrichtung

Härte und Druckverformungsrest richtig bewerten

Härte und Druckverformungsrest gehören zu den wichtigsten Prüfgrößen, wenn Sie Gummi und Silikon für eine Dichtungsanwendung bewerten. Beide Kennwerte beantworten jedoch unterschiedliche Fragen. Die Härte beschreibt das Eindringverhalten eines Prüfmittels. Der Druckverformungsrest zeigt, wie stark ein Elastomer nach längerer Druckverformung seine ursprüngliche Form wieder erreicht.


Was die Härteprüfung nach ASTM D2240 zeigt

ASTM D2240 ist laut ASTM Store eine Standard-Testmethode zur Bestimmung der Durometer- beziehungsweise Shore-Härte von Gummi, Elastomeren und Kunststoffen. Das Verfahren liefert einen vergleichbaren Messwert für die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegenüber dem Eindringen eines Prüfgeräts.


Die Messung sollte nicht isoliert betrachtet werden. Eine Dichtung mit höherer Härte ist nicht automatisch besser geeignet. Sie kann Montagekräfte, Anpassung an Unebenheiten und Kontakt zur Gegenfläche anders beeinflussen als ein weicherer Werkstoff. Entscheidend ist, ob die Dichtung unter den vorgesehenen Bedingungen ausreichend anliegt, ohne übermäßig zu quetschen oder aus dem Dichtspalt herauszuwandern.


ASTM-D2240-Prüfungen können laut Industrial Physics eine initiale Härte sowie die Eindringhärte nach einer definierten Standzeit erfassen. Damit lässt sich prüfen, ob sich das Eindringverhalten über die Messdauer verändert. Für Ihre Spezifikation sollte deshalb klar sein, welche Messmethode, Skala und Prüfbedingungen gelten.


Warum der Druckverformungsrest entscheidend ist

Der Druckverformungsrest, kurz DVR oder englisch compression set, beschreibt laut Wikipedia zum Druckverformungsrest, wie sich ein Elastomer nach anhaltender, konstanter Druckverformung und anschließender Entspannung verhält. Für eine dauerhaft belastete Dichtung ist dieser Wert besonders relevant.


Verliert das Bauteil nach der Entlastung zu viel Rückstellvermögen, nimmt die wirksame Anpressung ab. Die Dichtung kann dann bei Temperaturwechseln, Vibrationen oder Druckschwankungen weniger zuverlässig anliegen. Der DVR darf deshalb nicht durch die Härte ersetzt werden. Beide Werte beschreiben verschiedene Aspekte des Werkstoffverhaltens.


Der compression set wird nach Normen wie ASTM D 395 sowie DIN EN ISO 815 geführt, wie die genannte Quelle erläutert. In einem Entwicklungsprojekt sollten Sie festlegen, ob die Prüfung an einem standardisierten Prüfkörper oder an einem fertigen Bauteil erfolgt. Die Geometrie, die Verpressung und die tatsächliche Einbausituation beeinflussen die Aussagekraft.


Prüfgröße

Technische Frage

Bedeutung für die Auswahl

Durometer-/Shore-Härte

Wie widersteht das Material dem Eindringen?

Einschätzung von Anpressung, Montage und Anpassung

Eindringhärte nach Standzeit

Verändert sich das Messverhalten während der Prüfung?

Ergänzende Bewertung des zeitabhängigen Verhaltens

Druckverformungsrest

Wie gut stellt sich das Material nach Druckbelastung zurück?

Relevanz für dauerhaft belastete Dichtungen


Caption: Einordnung der Prüfgrößen nach ASTM Store, Industrial Physics und Wikipedia.


Gummi oder Silikon: Eigenschaften im technischen Vergleich

Gummi oder Silikon sollten Sie anhand der konkreten Einsatzbedingungen bewerten. Allgemeine Aussagen wie „Silikon ist temperaturbeständiger“ oder „Gummi ist robuster“ reichen für eine technische Freigabe nicht aus. Sie müssen prüfen, welche Eigenschaft im jeweiligen Bauteil tatsächlich die Funktion bestimmt.


Temperatur und Alterung

Bei Dichtungen und Formteilen wirken Temperatur, Zeit und Umgebung gemeinsam. Ein Bauteil kann wiederkehrende Temperaturwechsel, dauerhafte Wärme, Kälte oder eine Kombination mit Feuchtigkeit und Strahlung erleben. Deshalb gehört nicht nur die maximale Einsatztemperatur in die Spezifikation. Ebenso wichtig sind Aufheiz- und Abkühlraten, Verweilzeiten und die Frage, ob das Bauteil unter Temperatur gleichzeitig verpresst bleibt.


Auch Ozon- und Wetterbeständigkeit verdienen eine eigene Betrachtung. Außenliegende Dichtungen, Kabeldurchführungen und Bauteile in Bereichen mit UV- oder Ozonbelastung benötigen eine darauf abgestimmte Werkstoffauswahl. Die passende Entscheidung hängt von Rezeptur, Oberfläche, Geometrie und Einbausituation ab.


Medienkontakt und Beständigkeit

Beim Medienkontakt zählt die konkrete Kombination aus Elastomer, Medium, Temperatur und Einwirkdauer. Ein Werkstoff, der gegenüber einem Medium bei Raumtemperatur geeignet ist, muss unter erhöhter Temperatur oder bei wiederholter Reinigung nicht dieselbe Eignung zeigen.


Dokumentieren Sie deshalb den tatsächlichen Kontakt. Dazu gehören auch Dämpfe, Sprühnebel, Schmierstoffe, Desinfektionsmittel und Prozessrückstände. Eine gezielte Materialberatung hilft, die Auswahl nicht nur nach einem Datenblattwert zu treffen.


Geometrie, Montage und Funktion

Die Form des Bauteils beeinflusst die Funktion mindestens ebenso wie der Werkstoff. Wandstärke, Nutgeometrie, Dichtspalt, Kanten, Radien und Oberflächen können das Verhalten unter Druck verändern. Bei Formteilen kommen Entformung, Trennstellen und mögliche Einleger hinzu.


Ein häufiger Fehler besteht darin, die vorhandene Dichtung nur über ihre Abmessungen nachzubauen. Wirtschaftlicher ist häufig eine technische Prüfung des gesamten Bauteils: Welche Funktion muss erhalten bleiben? Wo entstehen Wartungskosten? Welche Toleranzen sind realistisch? Welche Geometrie lässt sich fertigungsgerecht umsetzen?


Elastomerdichtung in einer technischen Vorrichtung zur Bewertung der Umgebungsbeständigkeit

So treffen Sie eine belastbare Materialentscheidung

Eine gute Materialentscheidung entsteht durch einen klaren Prüf- und Freigabeprozess. Sie müssen nicht sofort eine endgültige Rezeptur festlegen. Zuerst werden Funktion und Randbedingungen eingegrenzt, anschließend lassen sich geeignete Werkstoffvarianten und Prüfungen definieren.


Schritt 1: Anforderungen dokumentieren

Beginnen Sie mit Zeichnungen, 3D-Daten oder einer belastbaren Skizze. Ergänzen Sie eine Produktbeschreibung und vorhandene Muster. Bei Bestandsprodukten sind Angaben zum bisherigen Werkstoff, zu Ausfällen und zum Wartungsaufwand besonders hilfreich.


Notieren Sie außerdem:


  • Einbauort und Einbaurichtung

  • Dichtfunktion und zulässige Leckageanforderungen

  • Druck, Bewegung und Vorspannung

  • Temperaturprofil und Medienkontakt

  • gewünschte Oberfläche, Farbe und Kennzeichnung

  • Ziel für Prototyp, Freigabe und Serie


Schritt 2: Werkstoff und Prüfverfahren festlegen

Wählen Sie die Prüfmethoden passend zur Fragestellung. ASTM D2240 deckt laut ZwickRoell ein breiteres Materialfeld ab und verwendet unter anderem Shore A und Shore D. ISO 48-4 fokussiert spezifischer auf vulkanisierten beziehungsweise thermoplastischen Kautschuk und setzt Microindentation-Methoden ein. Die Verfahren sind daher nicht automatisch austauschbar.


Legen Sie fest, welche Skala und welche Prüfbedingungen in der Spezifikation gelten. Nur so lassen sich Werte aus unterschiedlichen Prüfberichten sinnvoll einordnen. Ergänzend sollten DVR, Alterung und Medienbeständigkeit geprüft werden, sofern diese Faktoren die Anwendung bestimmen.


Schritt 3: Muster und Bestandsbauteile bewerten

Ein Muster zeigt die Passform, aber noch nicht jede relevante Betriebseigenschaft. Prüfen Sie die Montage, die Anpressung, mögliche Beschädigungen an Kanten und das Verhalten nach wiederholter Belastung. Bei einem Bestandsprodukt lohnt sich zudem die Untersuchung der ausgebauten Dichtung: Ist sie versprödet, aufgequollen, dauerhaft verformt oder mechanisch verschlissen?


Diese Beobachtungen helfen, die Ursache eines Problems einzugrenzen. Danach lässt sich entscheiden, ob ein anderer Werkstoff, eine andere Härte, eine geänderte Geometrie oder eine Kombination dieser Maßnahmen sinnvoll ist.


Maßgeschneiderte Dichtungen und Formteile entwickeln

Für eine individuelle Elastomer- oder Silikonkomponente brauchen Sie keine vollständig fertige Konstruktion. Je genauer die Ausgangsdaten sind, desto zielgerichteter lässt sich die Entwicklung jedoch durchführen.


Welche Unterlagen benötigt werden

Ideal sind 3D-Daten und technische Zeichnungen mit Abmessungen, Toleranzen und Funktionsflächen. Auch Skizzen, Produktbeschreibungen, Fotos und vorhandene Muster liefern wichtige Hinweise. Bei einer Überarbeitung sollten Sie außerdem das bisherige Material und bekannte Schwachstellen nennen.


Besonders hilfreich sind Angaben zu:


  • Einsatztemperaturen und Temperaturwechseln

  • Kontaktmedien und Reinigungsbedingungen

  • mechanischer Belastung und Bewegungsart

  • gewünschter Härte oder vorhandenen Vergleichswerten

  • Stückzahl, Musterbedarf und Serienanforderung

  • Einbausituation und angrenzenden Werkstoffen


Wenn Unterlagen fehlen, lässt sich die technische Aufgabe häufig über Muster, Maße und eine gemeinsame Anforderungsaufnahme eingrenzen. Entscheidend ist, Annahmen sichtbar zu machen und vor der Freigabe zu bestätigen.


Vom Prototypen bis zur Serienproduktion

SDGummi beschreibt die eigene Leistung als „Entwicklung und Fertigung vom Prototypen bis zur Serienproduktion“. Ebenso steht die Founder-Sicht im Mittelpunkt, individuelle Produkte aus Gummi zu entwickeln oder wirtschaftlichere Lösungen für ein Bestandsprodukt zu finden. Für Sie ist dabei vor allem wichtig, dass Entwicklungsdaten, Muster und spätere Fertigungsanforderungen zusammenpassen.


Das gilt besonders bei Formteilen. Änderungen an Radien, Entformung, Trennstellen oder Toleranzen können die Fertigung beeinflussen. Bei Dichtungen stehen dagegen oft Nut, Verpressung, Oberflächen und Montage im Vordergrund. Eine technische Bewertung sollte deshalb immer das konkrete Bauteil betrachten.


Mehr zur Produktentwicklung für Gummiteile erfahren Sie auf der entsprechenden Leistungsseite. Für eine erste Beratung reichen häufig Zeichnung, Skizze oder Muster sowie eine Beschreibung des Problems.


Härteprüfung an einem geformten Elastomerbauteil auf einem Messtisch

Fazit

Gummi VS. Silikon ist keine Entscheidung nach einer einfachen Rangfolge. Für Dichtungen und Formteile zählen die tatsächlichen Betriebsbedingungen: Druck, Bewegung, Temperatur, Medienkontakt, Ozon, Montage und Geometrie. Härteprüfungen nach ASTM D2240 liefern eine wichtige Orientierung. Der Druckverformungsrest ergänzt diese Bewertung, weil er das Rückstellverhalten nach anhaltender Druckbelastung beschreibt.


Starten Sie deshalb mit einem vollständigen Anforderungsprofil. Stellen Sie Zeichnungen, 3D-Daten, Skizzen, Muster und Informationen zum Bestandsprodukt zusammen. Danach lassen sich Werkstoff, Prüfverfahren und Bauteilgeometrie gezielt bewerten. Wenn Sie eine bestehende Dichtung technisch oder wirtschaftlich verbessern möchten, empfiehlt sich ein Beratungsgespräch mit diesen Unterlagen als Ausgangspunkt.


Häufig gestellte Fragen

Worin unterscheiden sich Gummi und Silikon bei Dichtungen?

Gummi und Silikon unterscheiden sich nicht pauschal, sondern abhängig von Rezeptur, Härte, Geometrie und Einsatzbedingungen. Bewerten Sie Temperatur, Medienkontakt, mechanische Belastung, Ozon- und Wetterbeanspruchung sowie den Druckverformungsrest. Erst diese Kombination zeigt, welcher Werkstoff für eine konkrete Dichtung geeignet ist.


Wie wird die Härte nach ASTM D2240 bestimmt?

Die Härte wird mit einem Durometer als Eindringhärte bestimmt. Laut ASTM Store dient ASTM D2240 zur Bestimmung der Durometer- beziehungsweise Shore-Härte von Gummi, Elastomeren und Kunststoffen. Je nach Anwendung sind Prüfskala, Messbedingungen und Standzeit eindeutig festzulegen.


Was ist der Druckverformungsrest?

Der Druckverformungsrest beschreibt, wie sich ein Elastomer nach konstanter Druckverformung und anschließender Entspannung verhält. Laut Wikipedia wird der compression set unter anderem nach ASTM D 395 sowie DIN EN ISO 815 bestimmt. Der Wert ist für dauerhaft verpresste Dichtungen besonders relevant.


Welche Rolle spielen Ozon- und Wetterbeständigkeit?

Ozon- und Wetterbeständigkeit sind wichtig, wenn Dichtungen im Außenbereich oder in belasteten Umgebungen eingesetzt werden. Prüfen Sie UV-Strahlung, Ozon, Feuchtigkeit, Temperaturwechsel und die tatsächliche Einbaudauer. Die Werkstoffauswahl sollte diese Faktoren gemeinsam mit der mechanischen Belastung berücksichtigen.


ASTM D2240 oder ISO 48-4: Welche Methode ist passend?

Die passende Methode hängt von Werkstoff und Prüfziel ab. Laut ZwickRoell deckt ASTM D2240 ein breiteres Materialfeld ab und nutzt unter anderem Shore A und Shore D, während ISO 48-4 spezifischer auf vulkanisierten beziehungsweise thermoplastischen Kautschuk ausgerichtet ist und Microindentation einsetzt. Stimmen Sie die Methode mit der Spezifikation ab.


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